29. Oktober 2008
Mein Führerschein....
Nachdem ich am Sonntag noch ein paar Runden mit Chuck gedreht bin und dachte, das ich fit bin, habe ich mich also am Montag hingewagt. Harry, mein vermutlich zukünftiger Boss hat mich hingefahren, bzw den Truck und ich seinen Pickup hinterher. Tatort war die hiesige Ice-Hockey Halle.
Meine Pretrip Prüfung habe ich gut gemeistert. Er war zufrieden. Ich habe genau 20 min gebraucht, länger darf es nicht dauern. Danach war der Airbrake Test dran. Ich war ziemlich aufgeregt. Prüfungen sind ja eh nichts für mich. Ich habe aber alles so gemacht, wie ich es gelernt habe. Trotzdem hat er was zu bemängeln gehabt. Ich habe 2 läppische Fehler gemacht, einen richtigen und etwas über 30 min gebraucht. Habe vergessen, bei einem Part die Trailerhandbremse zu betätigen. Ansonsten wars i.O. Trotzdem hat er mich durchfallen lassen. Naja, die Trailerbremse hätte nicht sein müssen. Shit. Egal. Harry hat mich wieder abgeholt und ich habe danach versucht, einen neuen Termin zu vereinbaren. LEIDER war und ist erst wieder ein Termin am 24.11 frei. Also fast einen Monat warten.
Ich verstehe die Canadier nicht. Viel zuwenige Trucker und die prüfen Class 1 nur an Montagen. Leider bin ich auf den Truck von meiner zukünftigen Firma angewiesen, da ich ja keine Fahrschule mache, die normalerweise den Truck stellen würde. Daher kann ich auch nur in Portage die Prüfung machen. In Winnipeg würds auch unter der Woche jeden Tag gehen, aber da fährt mich keiner hin. :-(
Darum bin ich heute mal nach Winkler, MB gefahren und hab mir die Driving Academy angeschaut. Hatte nur eine wage Beschreibung von Chuck. Entweder gleich nach dem Tim Hortons rechts oder eine weiter und dann auf der linken Seite. Hm, beide Straßen auf und ab gefahren. Wers genau wissen will, die Main und die 1th Street. Nix. So bin ich zum Rathaus und hab mal gefragt. Die ausgesprochen nette Dame hat dann im Telefonbuch nachgeschlagen und da dort keine Adresse vermerkt war auch gleich dort angerufen. Mit der Adresse bewaffnet bin ich also los. War auch nicht mehr schwer zu finden, da ich dort schon fast langgefahren war. Außer einem Student Driver Truck und 3 people, die davor standen, habe ich allerdings kein Gebäude gefunden. So bin ich hin zu den drei und hab nachgefragt. Kurz und bündig die Fakten: Fahrschule incl. Prüfung dauert 4 Tage. Im Allgemeinen bestehen seine Leute sofort. Kostenpunkt 2000 CAD. Handeln trotz reichlich experiences nicht erfolgreich. Zumindest würde es am 10. losgehen und ich hätte meinen Schein am 14. Und nicht erst (mehr oder weniger unsicher) am 24. Da ich schon viel zu viel Freizeit hatte, werde ich wohl nicht mehr bis zum 24. warten. Aber über die Entscheidung muß ich erstmal schlafen. Proforma habe ich mich schon mal angemeldet. Bei dem Gespräch sagte er beiläufig, das 95 % aller beim ersten mal durchfallen. Warum auch immer. Zu meinen Fehlern meint er: Darum bist du durchgefallen??? Das gibt mir eigentlich die Zuversicht, das es dort sofort klappen wird.
Im Nachhinein würde ich einiges anders machen. Meine Erfahrungen und die von Chuck zusammen genommen, gibt es einen einfachen, schnelleren und einigermaßen sicheren Weg, den Führerschein hier zu bekommen (Truck). Normal wird es mit Fahrschule ca. 6 Wochen dauern, ohne Fahrschule und mit 2 mal Prüfung etwas länger. Wer genaueres wissen will..... feel free to ask.
All meine Erfahrungen bis jetzt sind viel wert, nur leider nicht mehr für mich......
PS: Wen's interessierts, dem kann ich mal den offiziellen Wortlaut des Prüfungsbogens/der Checkliste schicken, den der Prüfer für Airbrake-Test und Pretrip-Inspection abhakt
22. Oktober 2008
Wär jetzt noch Sommer...
Weißer Sand, flaches Wasser, Mosquitos ohne Ende. Hier der Beweis:
Bei dem sind die Lichter schon aus, Recht so!
Da hab ich versucht, mich auf einen Baumstamm am Strand zu setzten und ein wenig aufs "Meer" zu schaun und abzuschalten, aber binnen weniger Minuten hat mich sämtliches fliegende Getier als optimalen Landeplatz oder Mittagsmahl oder was auch immer entdeckt und ich mußte flüchten. Keine Chance auf etwas Ruhe und Entspannung. Am Stand hieß es immer in Bewegung bleiben. Naja, aber war einen Ausflug wert, zumal das nur ca 30 km bis hier sind.
Hier sind noch ein paar Bilder vom Weg dorthin:
Mir ist langweilig
da mir zunehmend langweiliger wird, und ich schon beinahe ganz Portage kenne, beschäftige ich mich halt mal mit einem neuen Post für euch. Ich war am See in Portage und habe ein paar Bilder gemacht:
Na, wer erkennt das putzige Ungetier.
18. Oktober 2008
Wenn man nicht alles selber macht,
Ich hatte ja gestern meinen Roadtest, oder sollte ich sagen, ich hätte gestern meinen Roadtest? Hm, einerlei und der Reihe nach.
Also, am Abend zuvor hatte ich dann endlich einen Truck für den Roadtest bekommen. Ich mache ja keine Fahrschule, also muß ich mich selber um einen Truck kümmern. Naja, hat endlich geklappt. Und so sind Joachim und ich dann um 6.30am los in Richtung Winnipeg. Leider hat sich das rechte Headlight verabschiedet, also noch ein kurzer Stop bei Peterbilt, eine neue Birne holen. Nagut, wir also pünktlich an der Prüfstelle gelandet. Ich bin dann rein, und die nette Dame fragte mich dann gleich nach einem Passfoto. Ich habe ihr dann klar gemacht, das das schon im Computer sei. Gut, sie hats gefunden. Dann wollte sie mich abwimmeln, weil ich 2 verschiedene Unterschriften habe. Nunja, mein Reisepaß ist schon was älter und ich unterschreibe jetzt tatsächlich anders, aber auch das war schon im Computer, wie ich ihr dann ebenfalls erzählte. Ich habe nämlich beim Tausch des Klasse 3 Führerscheins schon ein Formular ausgefüllt, wo ich beide Unterschriften verewigt habe. Egal, als dann alles geklärt zu sein schien, ist sie dann irgendwo verschwunden, und kam dann wieder mit dem statement, das ich heute garkeinen Termin habe. Ich stehe nicht im Buch. Ich viel aus allen Wolken. Ich quäl mich ab, organisiere einen Truck, bin aufgeregt bis zum Platzen, und jetzt?????
Tja, sch...., ich hab dann erstmal bei der Dame angerufen, die die Termine für die Prüfungen macht und hab gefragt, was da gelaufen ist. Aber sie sagte mir genau das selbe. Ich stehe nicht drin, weder einen Tag zuvor noch nächste Woche irgendwann. Wessen Fehler das war, konnte sie mir, wie solls anders sein, natürlich auch nicht sagen. (vermutlich war sie am Nägellackieren, als ich den Termin vereinbart habe).
Also mußte ich wohl einen neuen Termin machen. Diesmal am 27.10. Also wieder 10 Tage warten. Aber diesmal ruf ich da min. 3 mal vorher an und frage nach, ob der Termin noch steht.
Dann bin ich wieder zurück zum Counter und habe sie nochmal gefrage, ob irgendjemand abgesagt hat? Fehlanzeige, aber ich sollte bis 9 warten, weil der nächste termin noch nicht aufgetaucht sei. Aber er kam dann um kurz nach 9. Naja, das hieß dann für mich FEIERABEND. Chuck und ich sind dann erstmal zu Tim Hortons gefahren, den Ärger mit einem Kaffee runterspülen.
Das war im Kurzen meine erste Führerscheinprüfung. Und was lernen wir daraus. Auch hier sollte man die "deutsche Gründlichkeit" walten lassen. Den Fehler mach ich jedenfalls nicht zweimal.
OK, was mach ich jetzt????? Der Tag gilt zu verplanen.............
PS. Kleiner Anhang zum Thema Führerschein:
Für alle Trucker, die planen, hierher zu kommen. Laßt auf keinen Fall euren Klasse 3 Führerschein tauschen. Er wird euch nämlich abgenommen und bleibt in der Führerscheinstelle. Der Grund, weshalb ich das erwähne ist der, das der kanadische Führerschein ein Haltbarkeitsdatum hat. Sprich nach (ich glaube) 5 Jahren verlängert werden muß. D.h. macht auch die Klasse 3 (hier 5) Prüfung und erwähnt nicht, das ihr den deutschen schon habt. So behaltet ihr einen Führerschein, der überall auf der Welt gültig ist und auf Lebenszeit ausgestellt ist. Und habt dann ebenfalls eine gültige Fahrerlaubnis für Kanada.
9. Oktober 2008
Fahrt über eine Scale
Es müssen generell alle Trucks über die Waage. Wer überladen ist, zahlt. Den Rest könnt ihr euch im Film anschauen. Finden könnt ihr das Video in meinem Album, wenn ihr rechts auf das Bild klickt. Viel Spaß dabei...
Mein neues Heim
jetzt hab ich endlich mein eigenes Reich. Ein Zimmer zwar nur, aber ungleich billiger als ein Motel. Ich zahl hier 250 Bucks und habe Telefon (auch nach Deutschland (3,5cent) und Internetflat frei. Welch Segen. Da kann ich meine Sucht ja voll befriedigen. Ein Hoch auf die Erfinder des I-Nets, ein gewisser Tim Berner-Lee. Sei nur am Rande vermerkt, wen's interessiert.
Ich habs mir erstmal gemütlich gemacht. Udo, mein Vermieter und Truckerkollege hat sich nach meinem Einzug erstmal für 10 oder14 Tage verabschiedet. Also sitz ich hier allein. Die Bekanntschaft mit der Nachbarin hatte ich auch schon. Sie war ganz verstört und platt, als ich ihr sagte, das Udos Freundin samt Kindern wieder zurück nach Deutschland sind. Sie haben sich anscheinend überhauptnicht verabschiedet. Hm, auch nicht die feine englische... Naja, nicht mein Problem. Ansonsten ist hier die ersten Tage nicht viel passiert. Ich bin fleißig am Roadtest pauken. Ansonsten drücke ich mich hier in der Nachbarschaft rum und erkunde die Gegend. Apropos, wen es interessiert, dem kann ich gerne mal die Unterlagen für die Theorie und Praxis für Klasse 1 hier zukommen lassen. Einfach mal auf Skype anschreiben, oder einen Kommentar hinterlassen.
3. Oktober 2008
Ein lauer Tag
Nach dem Frühstück bin ich dann bewaffnet mit meinem Navi und Al Bundy (Die Musik ist ein sch... Ohrwurm) zum Haus getapert, was zu vermieten ist. Waren ca. 4,5 km. Auf dem Weg habe ich mir einen Kaffee bei Joachims Frau abgeholt und bin dann weiter. War so ca. der halbe Weg. Ist schon ein anderes Pflaster hier. Nix mit Gehweg oder so. Hauptsache, man kann mit dem Auto von A nach B fahren. Wenn mal einer vorhanden ist, dann steht ein Baum drin, oder er ist zugewachsen. Macht ja nix. Die Straße ist breit genug und die Autofahrer rücksichtsvoll. Ein Fußgänger auf der Straße ist selten und so wird langsam und mit großem Abstand an dem seltenen Etwas vorbeigefahren.
Hab ich also das Haus endlich erreicht. Al war immer noch bei mir. Ich bin also aufs Grundstück um mal in die Fenster zu schaun. Zäune gibts hier nur selten, also keine Schwierigkeit. Etwas mulmich war mir schon zu Mute, aber wir sind ja nicht in Texas, wo erst geschossen wird und dann gefragt. Hätte ja sein können, das ein verantwortungsvoller Nachbar mich gesehen hätte und was gefragt hätte. Aber keiner da und so bin ich munter ums Haus spatziert.
Klein aber fein um nicht zu sagen, eine Gartenlaube. Aber das ist hier der Baustil. Kann ich mir eigentlich noch kein Urteil drüber erlauben, ich habe ja noch keinen Winter hier erlebt. Aber renovierungsbedürftig ist es schon.
Auf dem Rückweg bin ich mal ans Wasser. Auf GoogleEarth ist ein großer Halbkreis in Portage zu sehen. Das scheint ein See zu sein und kein Teil eines Flusses.
Das ist der See
Und das ist über die Brücke fotographiert, eine asphaltierte HolzbrückeHab mich dann noch ein Weilchen auf eine Bank gesetzt, und Pretrip Inspection gelernt. Bis mich die Fliegen oder was auch immer entdeckt haben. Ein Schelm, wer dabei böses denkt. Ne ne, das Wasser ist hier sowas von chlorhaltig, und geduscht hab ich damit morgens erst. Aber vielleicht liegts ja daran. Die Mücken stehen ja auch auf mich. Was es in Deutschland juckt, das schwillt es hier an. Jucken tun die kaum, dafür kann man sie sehen, die Mückenstiche :-))
Damit hat also mein Rückweg begonnen, den ich über den Schulhof der Middle School genommen habe. Ab auf den Trans-Canada Highway No. 1, der verläuft genau durch Portage und dann straight nach Hause in Motel. Mal kucken, was ich hier morgen ausfresse, für heute wars erstmal genug.
2. Oktober 2008
my evaluation
heut bin ich nach Winnipeg zur Driving School gefahren, wo ich meine Einstufung machen sollte. Ich bin auch pünklich um 12.30 dort gewesen, aber da wußte keiner irgend was. Hm, was solls. Hab dann einen Termin für 1600 bekommen. Also hatte ich ein paar Stunden Freizeit zu überbrücken. Ich also los. Erstmal ein Public Phone suchen und Chuck anrufen. Außerdem wollte ich noch einen Termin für den Roadtest vereinbaren. Ich denke, das ich das auch ohne Fahrschule schaffe. Kostet weniger und geht schneller. Der Test kostet ja nur 50 Bucks und kann einige Male wiederholt werden. Als was hab ich zu verlieren. Wie gesagt, hab ich den Termin vereinbart und darf am 17. um 8.30 antreten. Mal sehen was es gibt...
Danach bin ich erstmal zur Tankstelle und bin dann ganz nach Lust und Laune durch Winnipeg gefahren. Downtown, Outskirts usw.
Ich bin einfach ein paar km in die eine Richtung, dann rechts oder links abgebogen und wieder ein paar km. So bin ich durch Winnipeg getourt. Hat Spaß gemacht und ich hab die Stadt ein wenig kennen gelernt. By the way hab ich mir auch eine Kleinigkeit für heut Abend gekauft.
Die Bilder habe ich alle ins Album hochgeladen und auch ein Video, aber im Allgemeinen werde ich die Videos nach ner gewissen Zeit wieder löschen, weil Sie zuviel Speicherplatz brauchen. Also, fleißig runterladen, sonst sind sie wech.
So, nun war es schon fast 1530. Hab mein Navi wieder angeschmissen und mich zur Fife St. leiten lassen. War nur ne viertel Stunde Sache und dann war ich wieder im Büro der Fahrschule. Der Fahrlehrer, ein gebürtiger Österreicher, kann aber kein Wort Deutsch mehr, war schon da, und bekam dann zur Abwechlung mal von mir ein "How you doin" zu hören. Not bad, und wir waren im Gespräch.
Ich sollte dann noch schnell das Auto umparken und dann gings auch schon los. Ich sagte Ihm, das ich in Deutschland schonmal Pete gefahren war, und sonst nur Actros. Mit stickshift und automatic. Tja, die Straßen rauf und runter, 4way stop hier und 4way stop da, ein kleiner Kreisverkehr, mal rechts mal links abbiegen und wir waren wieder auf dem Hof. Dort hab ich den Truck noch rückwärts (auf anhieb) eingeparkt und wir waren fertig.
Nachdem er dann per Telefon seiner Tochter erklärt hat, wie ein Kartoffelsalat gemacht wird, hat er mir dann erklärt, was ich falsch gemacht habe. Eigentlich hat er zu allem "NOT BAD" gesagt und mir dann 30 Fahrstunden aufgebrummt. Begründung: das schwerste ist der Airbrake Test. Da brauchen wir ein paar Stunden für. Hab mir so im stillen gedacht, hm, die wollen auch Geld verdienen. Ich hab in Deutschland nur 22 Stunden gebraucht, warum sollten es hier mehr sein??
Nunja, ich werd erstmal im Alleingang den Roadtest machen und wenn Ihr mir alle die Daumen drückt, werde ich ihn auch schaffen.
Kurze Verabschiedung, take care, und ab nach Portage. Der Mietwagen wurde schon erwartet. Leider war aber keiner mehr da um die Schlüssel in Empfang zu nehmen. Ich wußte auch nicht so genau, wer und wo das war. Chuck sagte nur nach der Brücke links. Da war zwar ne Werkstatt, aber kein Schlüsseleinwurf. Bin dann rüber zu den Sanitätern, die Ihre Garage nebenan hatten. Sie saßen alle auf dem Hof und genossen das schöne Wetter. Ich hab also gefragt, ob jemand weiß wo ich den Henry (Das war der Garage-Typ) finde. Es hat dann jemand bei ihm angrufen, und ich sollte den Schlüssel im Auto lassen. Gesagt getan und ab nach haus. Zufuß. Durch halb Portage. War auch nicht schlecht, so hab ich mir alles mal genauer angesehen. Und der Durst aufs Bier wurde auch größer.
So das war mein Tag in Winnipeg.
Bye bye
28. September 2008
Keine Überschrift ist auch eine
Heute Morgen dann schön frühstücken bei Tim und ab ans Telefon. Ich hab mich gefreut, das ich alle erreicht habe. Naja fast alle. Aber das klappt auch noch.
Die Rückladung nach Winnipeg ist immer noch nicht da. Jetzt ist es 2PM und wir sitzen hier. Naja, ich hatte mal Zeit, die Vancouver Tour Bilder online zu stellen und zu kommentieren. Also Leute, schauts euch an. Es ist wunderschön in den Rockies und im Okanangan Valley.
Wir werden wohl am Dienstag Nachmittag wieder in Portage sein. Also fange ich am Mittwoch wohl mit dem Führerschein an. Fahren lernen (haha, kann ich schon) und die ganze Technik in live am Fahrzeug mit Pre Trip Inspection und Airbrake. Ich werde wohl ein Zimmer in Winnipeg für die 4 Wochen nehmen und das Städtchen unsicher machen.
Für unsere Application für Midland braucht Chuck noch seinen Drivers abstract, sprich: ein Dokument, was zeigt, das er unfallfrei gefahren ist und dann gehts am Dienstag noch zu M. raus. Die haben das bessere Gesamtpaket als L. in Portage. Ich sag euch bei Gelegenheit noch, was M. bedeutet.
Der Wechsel der Fahrer zu anderen Firmen ist hier sehr hoch, weil eine andere Firma "wohlmöglich" einen Cent mehr pro Meile zahlt. Verstehe ich nicht, aber die Canadier machens so. So, ich hoffe wir bekommen gleich noch Load und kommen endlich nach Haus.
machts gut....
24. September 2008
Der Tag der Prüfung oder Wie man sich bettet, so...
Hallo zusammen.
Wir sind jetzt grad unterwegs von Regina nach Edmonton und ich hab mein Probeschlafen während der Fahrt hinter mir. Es ist zwar erst oder schon 9.30 Uhr, aber man muß es ja mal ausprobieren. Ich lag erst oben in meinem Bett, aber das schaukelt soooo sehr, das man nicht in Schlaf kommt. Ich bin dann runter auf das „richtige“ Bett. Ich glaube das ist mit Federkern. Da geht’s dann gut. (Wie vor 38 Jahren bei Mutti im Kinderwagen).
Der Hintergrund dieser Geschichte ist, das Chuck und ich überlegen, Team zu fahren. D.h. jeder fährt in CA seine Zeit, während der andere schläft.
Nun noch ein Wort zum Montag. Der Tag der Prüfung! Chuck hat mich um halb acht am Motel abgeholt und wir sind nach Winnipeg gefahren. Erst ein Stop bei Tim Hortons und dann zu Lupo in die Fahrschule. Ein bisschen smalltalk gehalten, Mietvertrag für das Zimmer bei Chuck gemacht und dann zur Bank, mein Konto in Canada eröffnen. Die Bank heißt Assiniboin Bank. Alles ist hier wie immer sehr freundlich von Statten gegangen. Das fällt mir als Deutscher immer wieder auf. Ich hab sogar alles auf Anhieb verstanden, was sie mir über die Bank und das Konto und das Onlinebanking erzählt hat. Nun gut, die Voraussetzungen für die Führerscheinprüfung (Theorie) sind somit gegeben. Sie wollen zwei Nachweise über meine Adresse. Wie einfach, nicht wahr????. Danach ging es also zur Führerscheinstelle. Empfangen wurden wir, ein Mitarbeiter der Fahrschule ist mit mir gekommen, von einem dunkelhäutigen Elvisverschnitt mit „Truckerbauch“, der uns nach dem Grund unseres Kommens fragte und der uns nach einer zufriedenstellenden Antwort in die Warteschlange verwies. Endlich dran haben wir unser Anliegen vorgetragen und ich habe die bis dahin gesammelten Papiere auf den Tresen gelegt. Sie stutzte etwas, da ich mit deutschem Reisepaß einen Class 1 Führerschein machen wollte. Nach der Begründung, das ich mich in Canada 6 Monate aufhalten wollte, kam die Sache dann aber doch in Fahrt. K. A., verstehe das wer wolle. Dann Papiere Papiere Papiere ausfüllen, bzw das tat sie alles und ich mußte nur unterschreiben. Dann war es soweit. Die Stunde der Wahrheit, ob ich auch genug gelernt habe. Ich habe gleich beide Bögen auf einmal bekommen. Den Airbrake-Test und den Theorie-Test. Der Airtest hatte 20 Fragen und der andere 25. Erlaubt waren 3 Fehler jeweils.
Ups, da habe ich einige Fragen noch nie gesehen. Naja, alles ausgefüllt und noch mal drübergelesen. Dabei habe ich noch 8 Fragen abgeändert, weil sie mir spanisch vorkamen und dann den Kram abgegeben. Erst hat er den Airtest nachgeschaut und prompt gleich ein Fehler. (Ich fing an zu schwitzen) und dann der zweite (mir wurde noch wärmer) und dann …. war er fertig. Puhhh zwei Fehler. Dann hat er den anderen korrigiert und siehe da... null Fehler. You pass the tests war sein Kommentar und ich war glücklich. Dann hab ich kurz gewartet und habe dann meine „Blauen Lappen“ ausgehändigt bekommen. Gekostet hat der Spaß läppische 48 Dollar. Schnell die frohe Botschaft unter die Leute gebracht und dann sind wir noch schnell zur medizinischen Untersuchung. Die ist hier Pflicht für LKW Führerschein. Das war auch kein Problem, bis auf die eine Stunde Wartezeit, weil Lupo dort keinen erreicht hat um einen Termin zu machen. Naja, während der Untersuchung habe ich einen smalltalk mit der Ärztin gehalten. Sie fragte mich wo ich herkomme und ob ich schon mal Schnee gesehen habe und ob die Autos bei uns links fahren, lustig, nicht? Sah mir irgendwie indisch aus, die Ärztin. 60 Dollar habe ich bezahlt und da es schon zwanzig vor 5 war sind wir schnell wieder zur Führerscheinstelle, damit mir die, ich nenns mal „Anwartschaft“ auf Class 1 eingetragen wird. War wie immer auch schnell erledigt und hat nichts gekostet, obwohl ich wieder einen neuen Lappen bekam. Chuck hatte derweil ich beim Arzt war eine Tüte Two Bite Brownies geholt. LLEECCKKEERR und süchtigmachend. Damit war mein Tag in Winnipeg auch um und erfolgreich erledigt. Die ganzen Termine an einem Tag, unglaublich.
Tja und um halb neun gings dann wieder los. Diesmal nach Regina und weiter nach Edmonton. Das werde ich aber später mal berichten und verabschiede mich überaus zufrieden von Euch…..
21. September 2008
hey ich habs geschafft....
So, der Reihe nach. Also, mein Flug hierher hat wunderbar funktioniert. In Montreal, wo ich durch die Immigration mußte, habe ich ein bisschen Bammel gehabt, weil ein paar Wochen vorher ein anderer "Kandidat" von Chuck einen Stempel und einen "Wisch" in seinen Reisepass bekommen hatte, der Ihn hinderte, irgendeine Arbeit hier anzunehmen, und er ein explizites Ausreisedatum bekommen hat. Nunja. Im Nachhinein halb so wild. Der Officer fragte nur, was ich hier machen wollte, Urlaub natürlich, ob ich einen Job in Deutschland habe, natürlich hab ich den, und ob ich irgendwelche Sachen anzugeben hätte, wie Lebensmittel oder dergleichen. Dann kam der Stempel mit Einreisedatum und ich war drin. Schnell die Koffer geholt und wieder aufgegeben, Chuck angerufen und ab in die Maschine nach Winnipeg. Dort gabs dann keine Kontrollen mehr und Chuck stand schon dort, um mich abzuholen.
Meine erste Nacht hab ich dann im Sunrise Motel verbracht. Schnell das Internet angeschmissen und eine Ankommensmeldung abgeschickt.
Dann hab ich noch schnell was gefuttert, natürlich kanadalike bei McDoof mit Chuck und dann noch was in die Sonne gesetzt, weil hier waren ja herrlichster Sonnenschein und 28 Grad. Am nächsten Morgen um 4.30 gings dann auch gleich los. Chuck stand pünktlich vor der Tür, (Chuck kommt eigentlich von Joachim und das können die garnicht aussprechen und nennen ihn halt Joch, gesprochen Chuck). Schnell meine Sachen reingepackt und los zur Firma einen vorgeladenen Trailer aufpicken für Vancouver. HA, meine "erste" Tour gleich über die Rockies.
Leider war es noch dunkel, also mußte ich die Fahrzeuginspektion ein paar Stunden verschieben. In Brandon gings dann erstmal an die Tanke. Verpflegung besorgen und da es nun auch hell war hab ich mir das Auto mal ein bischen angeschaut. Ist schon was ganz anderes als in DE. In vielerlei Hinsicht, aber dazu ein andermal mehr. Kurz darauf gings weiter.
Die gesamten Bilder werde ich mal bei Gelegenheit ins Fotoalbum stellen. Sind sehr viele und zeigen hoffentlich ein bischen das Land und die Städte, wo ich mich in Zukunft so rumtreiben werde.
Wir durchqueren die beiden Prairieprovinzen Manitoba und Saskatchewan. Alles flaches Land mit mehr oder weniger Hügeln. Das sind die Kornkammern Kanadas.
So, am ersten Tag sind wir bis Calgary gekommen und haben uns kurz nach Calgary auf einen Truckstop gestellt und Feierabend gemacht. Und zwar HIER:
Am nächsten Morgen gings dann zum Anstieg in die Rockies. Zeitig um 4 Uhr.
So nun hab ich aber in aller Eile meine erste Verabredung mit dem Eaton Fuller vergessen. Das war noch in Sasketchewan kurz nach einer Scale. Trucks werden nämlich unterwegs immer mal wieder gewogen, und zwar alle. Einige Waagen sind offen andere geschlossen und dann gibts noch die freien, wo man einfach nur sein Gewicht kontrollieren kann. ZGG für die Vorderachse ist 5500kg, die Hinterachse 17000kg und die Trailerachse darf nicht schwerer als ebenfalls 17000kg sein. Der Hintergrund für die Waagen ist der, das je nach Ladung und Verteilung selbiger im Trailer die jeweiligen Achsen überladen sein können. Wenn z.B. die VA zu schwer ist, wird das 5th Wheel (Sattelplatte) nach hinten verschoben, oder die Hinterachse ist zu schwer, dann wird die Trailerachse nach hinten verschoben. Übergewicht kostet gleich Geld und bei der Gelegenheit werden die Papiere auch gleich kontrolliert.
Nun aber endlich zu Fuller und mir. An besagter Scale hab ich mich dann hinters Steuer gesetzt. Motor war schon an, ich also Fuß auf die Kupplung und durchgetreten. Ich dachte bei mir, nichts für zarte Oberschenkel. Also ganz durchgetreten und versucht, den zweiten einzulegen. Das dauerte ein bischen, bis die Zahnräder sich geeinigt haben welche Zähne sie denn nun einrasten lassen wollten. Nungut, er war drin. Mein Anweisung war Kupplung kommen lassen und Gas geben. Bei 1500 Umdrehungen dann Gas wegnehmen und den Gang nach 3 durchschieben. Gesagt getan, es hat geklappt, aber sämtliche Kojoten in weitem Umkreis haben das Weite gesucht, so hat das gekracht. Lustig, nichts kaputt gegangen. Naja, das gleich mit dem 4. und dann die obere Ganggruppe einlegen und wie immer, alles ohne Kupplung, nach oben links in den 5. Bei dem Versuch ist es auch geblieben. Das ging nicht. Noch nicht. Also, schalten ist kein Geheimnis, kann ruhig jeder hören. Und nachdem Motto wieder in den 4. und ordenlich Gas gegeben. Das gleich nochmal und dann hoch bis in den 8. Nachdem dann die gedrosselten 107kmh wieder anlagen, hab ich mir die Stirn getupft und mich einfach nur aufs Lenken konzentriert. Kurz vor der nächsten Scale war dann wieder Fahrerwechsel angesagt, weil man weiß ja nie. Nach den folgenden 2000 km am Steuer bin ich soweit fit, das ich ohne Krachen schalten kann. Zumindest hoch. Runter bedarf es dann noch etwas. Das Fuller und ich verstehen uns schon. Hätte nie und nimmer gedacht, das Schalter fahren sooooo viel Spaß macht. Wie gesagt, angefahren wird mit der Kupplung, ansonsten steht der linke Fuß wo auch immer, nur nicht auf der Kupplung. Kleiner Vergleich zum deutschen LKW: runterschalten am Berg ist hier ohne nennenswerten Geschwindigkeitsverlust möglich. Ende der Exkursion Fuller.
In Golden angekommen sind wir dann erstmal wieder zum Tim Hortons, Kaffee fassen und einen Bosten Cream essen. Ich liebe Tim Hortens, habe ich das schon erwähnt. Chuck hat mal vom Truckstop Kaffee geholt, son Gesöff verdient das Wort Kaffee garnicht. Naja. Kaffee geschlabbert und weiter.
Dann gings weiter über den Rogers Pass, Revelstocke, Sicamous, Kamloops, Hells Gate, nach Surrey im Großraum Vancouver. Conquitlam war auch noch ein Drop, aber das krieg ich nicht mehr alles in richtiger Reihenfolge auf die Reihe. Man möge mir verzeihen... Dort haben wir einmal tiefgekühlte Windshields (Windschutzscheiben) abgeladen, hatten ja hauptsächlich Tiefkühlpizza drauf. Dann die Pizza runter und den Rest wollte niemand haben. Dispo hat uns dann nach Calgary geschickt, wo wir den Rest dann abladen sollten. Also wieder zurück über die Rockies. Und die bin ich dann die meißte Zeit gefahren. Übung macht den Meister. Spaß ohne Ende, denn wir waren ja fast leer.
Also, in Calgary das Zeug runter und einen vorgeladenen Trailer dort nach Regina gezogen. Kurz und bündig, dort abgeladen kurz beim Krauts Heaven, einem deutschen Laden mit Sauerkraut, Bratwurst und Kartofffelsalat gegessen und leer nach Portage zurück. Chuck macht nun seine 36 Off (Wochenende) und ich auch. Jetzt ist es schon 2350 und ich bin müde, also werde ich mich verabschieden bis kommende Woche.
Servus machts gut, bis zum nächsten Mal
UWE
PS: Morgen fahren wir nach Winnipeg den neuen International ankucken und Montag gibts um 10 ein Treffen mit der Fahrschule.... munterbleiben....
28. August 2008
Vorfreude...
Ich packe grad für die nächste Woche, wollt noch eine Woche zu meinen Ellis und dann ist es so weit. Fertig packen und ab....
Ich hoffe Ihr lest alle fleißig weiter
Tschüss dann, ich muß noch was tun........
9. August 2008
Ich zähle....
noch. Ich habe schon keine Lust mehr. Naja, mal schaun, wie die auf meine Kündigung am Freitag reagieren.
Also fleißig weiterzählen und bis zum nächsten Post
Servus
23. Juli 2008
"Meeting" with the Boss
Montag morgen, nachdem ich die Bruchmilch abgeladen habe und den Trailer voller Mars und Snickers Eis habe, bin ich zur Firma gefahren und warte nun auf einen Beifahrer L. Beim Adblue tanken habe ich dann den Senior Chef kennengelernt. Auf den ersten Blick ein sehr unangenehmer Zeitgenosse. Sagte zuerst, warum ich da so scheiße parke. Ich würde da ja nicht wieder rauskommen. Warum bist du nicht so und so gefahren… Bla bla bla. Dann hat er mich angemacht, warum der Stoßfänger vorne kaputt ist. Und ich antwortete Ihm wahrheitsgemäß: Keine Ahnung , ich weiß nicht wer das war. Wieder falsch. 2ter Rüffel von Ihm. „Sowas will ich nicht hören“. Ich völlig verduzt! Ich hatte ja wirklich keine Ahnung. Hm, nachdem er mich belehrt hatte, das ich auch hätte sagen können, das ich nicht weiß wer das war, ist er dann von dannen gezogen. Komischer Kautz. Naja, jetzt geht’s Richtung Melsungen. ……….. Schreibe später mal weiter, soweit dazu….
Soooo, bin wieder da. Also, ich mit Beifahrer nach Melsungen zu Edeka. Als wir da auf den Hof kamen…eine Schlange. Da bin ich dann mal nach vorne gelaufen und hab mal gekuckt. Die hatten doch tatsächlich nur ein Tor offen und 5 LKW warteten vor uns. Als wir endlich dran waren, hatten wir schon 2 Stunden Kurzweiliges im Fernsehn genossen. Naja. Zu zweit den Trailer entladen und wieder los.
By the way, ich mags nicht, zu zweit zu fahren. 18 Stunden fahren, plus 45 min. Pause nach 9 Stunden ist mir einfach zu lang und zu stressig. Vor allen Dingen dann 11 Stunden Pause ist ja nicht mal mehr ein Tagesrythmus. Egal, ich beiß mich durch. Sind glaube ich ja nur noch 62 Tage. HURA
19. Juli 2008
The Day After
Sooo, die Woche ist mal wieder fast um. Grade habe ich mal die Tage bis zum "The Day After" gezählt, sind leider noch 65. Ich habe also noch viel zu knechten für mein Geld. Naja, wird schon... Ich steh grad bei Ammerland Molkerei in meinem Heimatstädtchen. Da bekomme ich, sage und schreibe 8 Paletten für Aldi in Salzgitter und Lehrte. Wenn man bedenkt, das ich Doppelstock 66 Paletten laden kann, ist das ein Witz. Schöne Nahverkehrstour. Bin aber dann morgen früh wieder zuhaus.
So, wie versprochen noch a bissl von meinem Auto erzählt. Also, es ist ein Mercedes Actros, ein 1841, sprich 18 Tonnen zGG und 410 PS. Das ganze mit Automic und Abstandstempomat. Schöne Sache, das, will ich auch nicht mehr missen. Bei dem Verkehr in DE ist das Ding Quasi Gold wert. Einfach angestellt das Ding und man braucht sich nicht mehr um den Abstand zum Vordermann zu kümmern. Das geht bis fast zum Stillstand. Er bremst automatisch und gibt auch wieder Gas. So wird jeder zähfließende Verkehr zum "Vergnügen". Wenn, ja wenn da nicht die Autofahrer wären, die dann immer wieder in meinen Sicherheitsabstand einscheren würden. Der baut ja immer wieder von selber seinen Abstand auf, so das man quasi irgendwann ganz hinten ansteht *g*
Naja, drinnen ists, wie in jedem LKW, mehr oder weniger eng. Kühlschrank, 12 Volt, 24 Volt und 230 Volt sind an Bord. Damit kann ich dann wenigstens Fernsehen kucken unterwegs. Für meinen mittlerweile stündlichen Kaffee sorgt ein 24V Wasserkocher und das wars auch schon mit dem "Luxus".
So, nun wißt ihr, wie ich die Woche über hause und damit verabschiede ich mich mal wieder für heut und fast ins Wochenende.....
15. Juli 2008
eine Pause zwischendurch
Den Schlaf habe ich dann auf meiner anschließenden Tour nachgeholt. Ich bin um 800 in Krefeld los und war um 400 dann in Wiefelstede bei Edeka. Hatte aber erst um 615 Termin, also hingehaun. War auch gleich weg. Dann abgeladen und ab nach Brinkum an der B75. HAHA... Gemeint war das Brinkum bei Hesel im Ossiland. Sehr witzig, B75... Naja, da noch abgeladen und jetzt sitz ich wieder zuhause und das Auto steht mit 22 tonnen Käse bei der Weser Ems Halle und wartet auf mich. Ich mach mich jetzt aber mal lang, denn um 400 geht`s wieder weiter und zwar nach Otzenhausen. Demnächst erzähl ich mal a weng über mein Auto.....
13. Juli 2008
The first Post
Bis dahin

